Die Herbstferien wolle er – zusammen mit seiner Familie – nutzen, um über die erneute Kandidatur zu entscheiden.
Dass die Rommerskirchener CDU mit Holger Hambloch ihren Kandidaten fürs höchste Amt in der Gemeinde benannt hat, ficht Mertens nicht. „Ich werde potenzielle Mitbewerber nicht kommentieren“, macht er deutlich.
Übrigens sei er im Frühjahr dieses Jahres von seinen SPD-Genossen Rinkert und Breuer gefragt worden, wie es um sein angedeutetes Interesse stehe, irgendwann einmal Landrat zu werden.
Mertens erneute Bürgermeister-Kandidatur dürfte natürlich die sommerlichen Diskussionen um seinen Führungsstil im Rathaus hochkochen lassen. Er geht aber davon aus, „dass die SPD-Fraktion klar zusammensteht. Uns eint das Ziel, mit Rommerskirchen voranzukommen.“
Und dann kommt doch ein Hambloch-Satz: „Sollte ich kandidieren, würde ich mich gerne mit ihm zur Podiumsdiskussion treffen.“