Ist keine Mathematik. Sie ist im wahrsten Sinne des Wortes eine Geschmacksfrage. (Wenn ich daheim koche und mir der Chili-Anteil schon die Schweißperlen auf die Stirn treibt, spricht der Rest der Familie von einer „leichten Schärfe“.)
Insofern ist der Job des Jurors – diesmal war es Cedric Nüsse von der „Post“ in Hülchrath – kein einfacher. Er muss möglichst neutral zu Werke, dennoch aber handwerkliche Fehler offenlegen und den Sieger küren. Und seine Entscheidung war eindeutig: Lachstartar und Reibekuchen, Kalbsfilet und Sauce Hollandaise – alles nach seinem Gusto; somit zieht mit Silke Geuer die erste Frau ins Finale der „Silverline-Küchenschlacht“ ein.
Beim „Cross-Testen“ am Ende der Veranstaltung wurde (wie immer) viel diskutiert. Das alles in bester Stimmung, die die gesamte dritte Runde der „Silverline-Küchenschlacht“ begleitet hatte. Und für die hatte Coach Kevin Hoeger gesorgt. Er verstand es, die Kandidaten in ihrem Können zu bestätigen und die kleinen Klippen umschiffen zu helfen.
-gpm.