Demnach kämen im kommenden Jahr nur noch 40.572 Euro vom Land; im Gegensatz zu 417.000 Euro im Vorjahr. „Begründet wird das einerseits mit den stabilen Steuereinnahmen des vergangenen Jahres, andererseits mit den vergleichsweise niedrigen Hebesätzen bei der Grundsteuer B“, erklärt Kämmereileiterin Svenja-Verena Hahn.
„Finanzschwächere Kommunen wie unsere Nachbarstädte, die zugleich deutlich höhere Steuern von den Bürgern verlangen, werden von der Landesregierung im Grunde bevorzugt. Wer selbst vorsorgt und solide wirtschaftet, wird benachteiligt. Bei aller kommunalen Solidarität, aber wir werden so gezwungen, Steuersätze zu erhöhen, sonst nimmt man uns in der Tat echtes Geld“, so Garding-Maak.