„Wir haben zwei tolle Sportstätten, die getrennt genutzt werden können“, meint Sandra Koglin, „wenn ein Wettkampf von der Sportgemeinschaft stattfindet, kann zeitgleich kein Fußballspiel stattfinden.“ Das läge aber nicht nur an der Parkplatzsituation, bei der die Sportler teilweise gezwungen sind bis zu einem halben Kilometer von der Halle entfernt zu parken. „Wir haben offizielle acht Umkleidekabinen, faktisch sind es aber nur vier“, weiß Kiefer. So seien jeweils zwei Kabinen mit einer Dusche in der Mitte offen miteinander verbunden. „Je nach Geschlecht oder Sportart können wir nicht beide Kabinen belegen“, meint er, „dadurch ist die Kabinenanzahl faktisch begrenzt.“ Doch Kiefer will nicht aufgeben. Denn die Kabinen könnten nachträglich noch umfunktioniert werden. „Ich werde nicht nachlassen.“
-agr.