Die Arbeiten konnten gestern nicht zu Ende gebracht werden, weil zwei Probleme aufgetreten seien. "Zum einen ist eine Maschine defekt gewesen, sodass wir Ersatzteile anfordern mussten", so Jordan, "zum anderen liegt die vermutete Bombe etwa vier Meter tief. Je näher man sich ran tastet, desto vorsichtiger muss man sein." Aufgrund dessen und auch, weil es die Bodenbeschaffenheit gestern nicht zugelassen habe, wurden die Arbeiten vorsorglich abgebrochen.
"Der Boden ist teilweise sehr verdichtet und gefroren, dann kann nicht mit schweren Geräten gearbeitet werden", meint er, "heute sieht die Lage des Bodens nicht anders aus, aber wir haben wieder mehr Zeit."