Darunter Zeitungen und natürlich Pläne des neuen Bades, ... damit es künftige Archäologen leichter haben!
Allen Teilnehmern war die Erleichterung anzumerken. Unter ihnen Friedhelm Kirchhartz, Vorstandsvorsitzender der NEW, Vertreter des Sport- und Bäder-Ausschusses und aller Fraktionen im Rat. „Ein modernes Schwimmbad ist für die Entwicklung unserer Stadt wichtig und gehört zu den weichen Standortfaktoren“, betonte Krützen. In einem Rückblick erwähnte Willi Peitz die lange Geschichte des Schloss-Bad-Baus. Von der politischen Diskussion bis zum Auftrag ans GWG und die über einjährige Arbeit der Archäologen, die Ende April beendet wurde.
Am Rande der Baustelle finden interessierte Passanten nun auf einem Holzzaun Pläne des neuen Schwimmbades, dessen Wasserflächen sich innen über 580 Quadratmeter erstrecken. Außen wird ein 125 Quadratmeter großes Ganzjahresbecken gebaut. Das GWG plant die Fertigstellung des neuen Schloss-Bades im dritten Quartal 2018. „Ideal wäre der Beginn des Schuljahres“, so Willi Peitz.