Am Samstag nimmt Clancett die nächste Folge auf, die am Donnerstag veröffentlicht wird. „Es ist jetzt nun mal so, dass wir nicht gemeinsam feiern und uns treffen können. Wir müssen jetzt eben das Beste aus der Situation machen. Das machen wir in unserem Zug auch. Wir haben gelernt, dass auch Zoom-Versammlungen Spaß machen können. Immerhin können dann auch die Mitglieder dabei sein, die weiter weg wohnen. Und mit dem Podcast möchten wir in die Welt des Schützenfestes einladen: Was passiert im Lockdown bei uns. Wie wird eigentlich so eine Kanone restauriert, um wieder durch die Stadt gezogen werden zu können? Was macht eigentlich ein Schatzmeister im Lockdown? Fragen, die wir klären.“ Das soll nicht nur für Schützen interessant sein, denn die lockeren Erzählungen sind auch spannend für alle über die Ortsgrenzen hinaus und alle, die nicht Mitglied im Schützenverein sind.
Das Prinzip ist, in einem lockeren Gespräch über das Leben des Schützenvereins zu sprechen. Clancett erklärt: „Wie es halt läuft in einer WG: Man sitzt im Plauderton zusammen bei einer Tasse Kaffee in der Küche und quatscht einfach. Ein Abbild der Lebensgemeinschaft in einer WG: Unterschiedliche Menschen mit unterschiedlichen Leben, die aber gemeinsam zum Verein gehören“ In der ersten Folge unterhielten sich Clancett und Thomas Lindgens, Präsident des BSHV. In der neuen Ausgabe der „Schützen-WG“ wird wieder Lindgens zu Gast sein und Schützenkamerad Eiko Pate dabei haben. Der ist passives Mitglied in einem Jüchener Schützenzug. Sicher werden die drei locker ins Plaudern geraten und den ein oder anderen Blick hinter die Kulissen wagen.