„Wir spüren in der Bevölkerung und bei den Organisationen, die Geflüchtete unterstützen eine große Hilfsbereitschaft, für die wir sehr dankbar sind. Die Hilfe wirkt dann am besten, wenn sie gut zwischen allen Akteuren abgestimmt ist“, so Landrat Hans-Jürgen Petrauschke. Die Initiative des Kreises wurde von allen Beteiligten begrüßt und soll bei Bedarf wiederholt werden. Zudem werden sich auch die Sozialdezernenten der Kommunen und des Kreises weiter eng austauschen.
Gemeinsamer Wunsch war, alle Informationen auch für die Bevölkerung zugänglich zu machen. Daher wird der Kreis Hilfsangebote und Informationen in den nächsten Tagen auf seiner Homepage bündeln und veröffentlichen. Zudem wurde bereits jetzt eine E-Mailadresse ukraine@rhein-kreis-neuss.de eingerichtet, an die Fragen gestellt werden können.
Die Hilfsorganisationen haben zudem noch einmal darauf hingewiesen, dass aktuell von Sachspenden möglichst abgesehen werden soll, solang kein persönlicher Kontakt vor Ort besteht. Wer helfen möchte, könne dies momentan am besten durch Spenden auf hierfür speziell eingerichtete Sonderkonten, wie das der „Aktion Deutschland hilft“ machen.