Dies geht aus dem neu aufgelegten Gleichstellungplan des Rhein-Kreises ür die Jahre 2022 bis 2024 hervor, den Landrat Hans-Jürgen Petrauschke und Gleichstellungsbeauftragte Sabine Raecher jetzt vorstellten.
„Der Verfassungsgrundsatz, dass Männer und Frauen gleichberechtigt sind, prägt schon seit vielen Jahren das Denken und Handeln des Kreistags und steht als Leitsatz auch über der Arbeits- und Führungskultur in der Kreisverwaltung“, sagte Landrat Petrauschke. Hierzu schreibe der Rhein-Kreis seinen seit 2001 bestehenden Gleichstellungsplan regelmäßig fort.
Gleichstellungsbeauftragte und Landrat begrüßten gemeinsam die positive Entwicklung im Amtsleitungsbereich und bekräftigen zugleich das Ziel, verstärkt Arbeitsbedingungen zu schaffen, die Frauen und Männern gleichermaßen die Möglichkeit bieten, ihre Potentiale voll auszuschöpfen sowie Beruf und Privatleben gut zu vereinbaren.
Dies seien wichtige Eckpfeiler einer gelungenen Personalpolitik. Schließlich fördere mehr Chancengleichheit auch die Arbeitszufriedenheit aller Beschäftigten.