Oliver Steller spricht und singt dann Dichterinnen im „Spiel der Sinne“. „Als ich vor 25 Jahren ,Ein alter Tibetteppich’ von Else Lasker-Schüler gelesen habe, wusste ich sofort, dass dieses Gedicht nicht von einem Mann sein kann! Selbst Rilke hätte das nicht geschafft. Also habe ich angefangen zu sammeln und ein Viertel-Jahrhundert später bringe ich diese Sammlung auf die Bühne“, erzählt Steller. „Spiel der Sinne“ ist ein lyrisch-musikalisches Miteinander, Nebeneinander und Gegeneinander von Gedichten. Die Themen der Dichterinnen sind so alt wie die Dichtung selbst: Liebe, Natur, Tod und das Ich. Karten vorbestellen kann man unter „Jona – Hospizbewegung“ (02181/70 64 58) oder bei der Gleichstellungsstelle der Stadt (02181/608-358).
Frauen dichten anders
Grevenbroich · Am 4. November (Beginn um 20 Uhr, Einlass um 19 Uhr; Eintritt 15 Euro) findet im Bernadussaal eine gemeinsame Veranstaltung der Hospizbewegung „Jona“ mit der Gleichstellungsstelle der Stadt Grevenbroich statt.
12.09.2016
, 11:44 Uhr