Seit fast drei Wochen ist der kleine Angolaner zu Gast im Kreiskrankenhaus, um wieder gesund zu werden. Und seine Chancen stehen gut. Helder Pedro Morais, wie der Kleine mit vollem Namen heißt, ist nicht das erste Kind aus einem Kriegs- oder Krisengebiet, das im „St. Elisabeth“ auf Kosten der Klinik behandelt wird. „Die Zusammenarbeit besteht schon, seit ich hier bin“, so Professor Köhler.
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