Auf Antrag von Willibert Müller (ABG) wurde die entsprechende Vorlage der Verwaltung dann doch von der Tagesordnung der Ratssitzung genommen. Es bestehe noch „Beratungsbedarf“ formulierte Müller; die Mehrheit der Kollegen folgten ihm dabei.
Jetzt haben Rat und Verwaltung ein Jahr Zeit, die ausgemachten Ungerechtigkeiten in diesem System auszumerzen. Unter anderem geht es um jene Hausbesitzer, die das Zisternenwasser zur Toilettenspülung nutzen. Und die es damit in den Kanal einleiten ...
-gpm.