Nicht nur in Rolf Esser, Vorsitzender der „Dorfgemeinschaft Allrath aktiv“ kocht es ...
„Zuerst der Bauwagen der KiTa, dann die Blumenkübel und nun eine Laterne. Die unsinnige Zerstörungswut einiger Schwachköpfe kennt offensichtlich keine Grenze“, wandte er sich jetzt an die Redaktion des Erft-Kurier.
Der Reihe nach: Zuerst wurde der Bauwagen der KiTa „Regenbogen“ Opfer von Vandalen (der Erft-Kurier berichtete bereits). Dann – in der Nacht vom 24. auf den 25. Juli wurden dann die Blumenkübel sinnlos zerstört.
Der bisherige, traurige Höhepunkt kam dann in der Nacht von Montag auf Dienstag: Eine Laterne im Mellerpark wurde zwischen 23 und 6 Uhr regelrecht geköpft.
Rolf Esser spricht von „Zerstörungswut einiger Schwachköpfe“.
Und er fügt zornig an: „Elternhaus, Kindergarten, Schule – alles offensichtlich erfolglos.“ Anschließend fragt er: „Was kann man nur gegen solche Typen unternehmen?“
Namens der „Dorfgemeinschaft Allrath Aktiv“ will er jedenfalls Anzeige bei der Polizei erstatten. Doch er hofft auch auf Hinweise aus der Bevölkerung. Vielleicht hat ja jemand irgendwelche Aktivitäten rund um den Mellerpark beobachtet. Oder vielleicht gibt es ja auch Augenzeugen, die den Mut haben, sich direkt bei der „Dorfgemeinschaft Allrath aktiv“ zu melden.
Deshalb richtete sich Rolf Esser mit seinem Aufruf an den Erft-Kurier und an die Leser: Wer Hinweise geben kann, kann sich bei der Polizei oder auch direkt bei Rolf Esser melden. Damit der Vandalismus in Allrath endlich ein Ende finden kann ...
-gpm.