Außerdem verließ Dienstag eine Hilfslieferung das Haus: Medikamente von Narkosemitteln bis zu Antibiotika sowie Verbandsmaterialien und Schutzbekleidung wie sterile Kompressen oder OP-Handschuhe schickte das „Rheinland Klinikum“ auf Vermittlung des Konsulats der Ukraine zur ukrainischen Gemeinde nach Düsseldorf.
Von dort aus wird der Weitertransport an die polnisch-ukrainische Grenze und dann ins Land selbst organisiert. Der Inhalt der Hilfslieferung entspricht den Anforderungen von Listen, die in Krankenhäusern in der Ukraine erstellt wurden.
„Angesichts der furchtbaren Zustände in der Ukraine leisten wir gern unseren Beitrag, um den vom Krieg getroffenen Menschen zu helfen“, so Georg Schmidt, Sprecher der Geschäftsführung: „Selbstverständlich werden wir uns auch an der Versorgung von Geflüchteten beteiligen.“
Aus dem Lukaskrankenhaus hatte bereits ein weiterer Spenden-Lkw die ukrainische Gemeinde erreicht: Auf Initiative von zwei Schwestern der Intensivstation hatten Kolleginnen und Kollegen zahlreichen private Sachspenden zusammengetragen.