„Die reibungslose Abwicklung zwischen dem Rhein-Kreis und den Hebammen hat uns Impftermine in kürzester Zeit ermöglicht“, freut sich Anette Reimers, Hebammen-Kreisvorsitzende, über den zügigen Impfstart für ihre Berufsgruppe.
„Wir freiberuflichen Hebammen gehen von Schwangeren zu frisch gebackenen Eltern mit Babys, die nur wenige Tage alt sind, von Haus zu Haus. Die Corona-Impfung ist ein wichtiger Schritt zu mehr Schutz für alle“, betont Reimers. Die ihr bisher berichteten, teilweise aufgetretenen Nebenwirkungen würden sich im erwarteten Rahmen bewegen.
Auch Lena Müller (Foto), die als Hebamme freiberuflich in der Schwangerenbetreuung, Vorsorge und Wochenbettbetreuung arbeitet, hatte bereits ihren Impftermin. „Die Impfung selbst habe ich kaum gespürt und auch insgesamt gut vertragen“, sagt sie.