Alle Sendungen enthalten je drei medizinische Masken und wurden von Mitarbeitern und Auszubildenden des Kreises unterstützt durch das Technologiezentrum Glehn und von Bundeswehrkräften verpackt.
Dabei wurden alle Hygienevorgaben, wie zum Beispiel das Tragen einer medizinischen Maske oder von Handschuhen, eingehalten.
„Der Rhein-Kreis hat sich entschieden, den Leistungsbeziehern die medizinischen Masken per Post zukommen zu lassen, um ihnen einen möglichst unkomplizierten und schnellen Zugang zu den Masken zu ermöglichen. Es freut mich, dass dies mit dem Einsatz vieler engagierter Mitarbeiter beim Kreis und in den Kommunen erfolgen kann“, so Landrat Hans-Jürgen Petrauschke.