In vier Fällen (Vorjahr drei) rückten Polizei und Feuerwehr zu Bränden aus.
28 Ruhestörungen wurden durch Bürger im Rhein-Kreis gemeldet Im Vorjahr waren es noch 53 gewesen.
Auch in diesem Jahr schlichteten die Einsatzkräfte den einen oder anderen Streit. Hierbei spielte mitunter auch übermäßiger Alkoholkonsum eine Rolle. Erfreulicherweise mussten nur elf Anzeigen wegen Körperverletzung aufgenommen werden (Vorjahr 19). Glücklicherweise wurde bei den Auseinandersetzungen nach derzeitigem Kenntnisstand niemand schwerer verletzt.
Auch über Weihnachten nutzten Einbrecher die Gunst der Stunde, um während der Abwesenheit der Bewohner in Häuser einzusteigen. Die Zahl ist niedriger als im Vorjahr. So wurden der Polizei im Rhein-Kreis über das Weihnachtswochenende bislang insgesamt acht Einbrüche (davon vier Versuche) bekannt (Vorjahr 12).
Vier Anzeigen nahmen die Ordnungshüter wegen Sachbeschädigungen auf (Vorjahr 8). Herausragende Vorfälle verzeichnet die Polizei im Rhein-Kreis nicht.
Insgesamt zieht die Kreis-Polizeibehörde im Rhein-Kreis ein positives Resümee des Weihnachtswochenendes.