Marc Pesch (er stellte am Montag das Konzept für die zweite "Grevenbroicher Musical-Night" vor; lesen Sie auch auf Seite 2) redete sich regelrecht in Rage: "Die Grevenbroicher sind ganz groß darin, ihre Stadt schlecht zu reden", so Pesch. Zum Beispiel der Vorwurf, das in Grevenbroich nichts los sei, sei doch grundfalsch.
Das "Oktoberfest" seit mit 5.000 Besucher eine der größten Veranstaltungen in der Region, stellte er nicht ohne Stolz fest. Und auch für 2017 plant er wieder jede Menge Events. So soll es am 28. Januar wieder heißen: "Grevenbroich feiert". Und in der "Alten Feuerwache" könnten dann alle zeigen, die sich über zu wenig Angebote beschweren, dass sie solche Veranstaltungen auch annehmen würden, so Marc Pesch.
Dass es bunten Veranstaltungsbogen in der Stadt, speziell auch in der Innenstadt, gibt, wird auch Bürgermeister Klaus Krützen nicht müde zu betonen: Vom "Schnee-Ball" bis zu "Rock This Town", vom "Feierabendmarkt" (im kommenden Jahr sollen von den Anbietern allerdings erstmals Standgebühren erhoben werden) bis zu zahllosen Einzel-Events — die City sei voller Leben.
Fürs kommende Jahr planen Pesch und Krützen übrigens auch ein "Open-Air-Kino" auf dem Marktplatz. Mo-
mentan ist man da-
bei, organisatorische
Fragen en Detail ab-
zuklären.
Dritter im Bunde ist Heiner Schnorrenberg, seines Zeichens Chef des Werberinges, der am vergangenen Wochenende mit dem "Advent-Zauber" wieder die Massen in die Fußgängerzone locken konnte.
Auch der Werbering leistet mit seinen Stadtfesten (zum Teil unter großem Aufwand) seinen Beitrag, die Innenstadt mit Leben zu füllen.
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