„Das liegt unter anderem daran, dass Mitte des Jahres die A44 wieder in Betrieb genommen wird, nachdem sie vom Tagebau abgebaggert wurde“, erklärt Norbert Cleve, Pressesprecher von „Straßen.NRW“, „einige Bereiche müssen zum Bauen freigemacht werden.“ Zum anderen seien die Gehölzflächen so dicht und die Bäume so hoch, dass bei Wind oder anderen Einflüssen das Sicherheitsrisiko zu hoch sei. „Wir betreiben derzeit eine Verjüngung, das sieht im ersten Moment hart aus, weil wir wirklich eine ganze Menge wegnehmen, das verstraucht aber wieder“, so Cleve weiter. In anderthalb Jahren sei alles wieder grün. „Außerdem sind Sträucher am Straßenrand sicherer als Bäume und an einem Autobahnknoten wird Sicht benötigt.“ Deshalb müssten bestimmte Bereiche berücksichtigt werden.
-agr.