„Eine starke Gemeinschaft lebt immer auch vom starken Ehrenamt. Unsere Brauchtums-, Heimat- und Traditionsvereine sind unverzichtbare Säulen des Miteinanders im Rheinischen Revier. Deshalb ist es so wichtig, dass wir ihnen Hilfsangebote bieten, die Herausforderung der Corona-Pandemie zu meistern. Weiter Zukunft gestalten heißt in dieser Hinsicht, zusätzlich Unterstützung für den Neustart zu geben. Daher haben wir auch über die Pandemie hinaus eine vielseitige Vereins- und Brauchtumsförderung etabliert“, so Heike Troles
Neben den Herausforderungen der Vereine, wurde auch das Thema „Pferde im Brauchtum“ diskutiert. Dazu folgte Dr. Kern vom Veterinäramt des Rhein-Kreis der Einladung der Landtagsabgeordneten.
In einem konstruktiven Miteinander wurden Positionen ausgetauscht und somit das Verständnis füreinander gestärkt. „Ich freue mich darüber, dass wir im Ergebnis Einigkeit darüber herstellen konnten, dass Pferde zwar zum Brauchtum dazugehören, sie aber aufgrund ihrer Empfindsamkeit tierwohlorientiert zum Einsatz kommen sollen. Ein gutes Ergebnis für einen guten Austausch. “, resümiert Troles.