Denn das Untersuchungsergebnis des Kampfmittelbeseitigungsdienstes der Bezirksregierung Düsseldorf lässt auf sich warten. Ein genauer Zeitpunkt steht aktuell nicht fest.
Der Kampfmittelbeseitigungsdienst der Bezirksregierung Düsseldorf und dessen beauftragtes Unternehmen hatten seit dem Dienstagmorgen insgesamt 37 Erdbohrungen auf einem Grünstreifen im Straßendreieck der Bahnstraße/Dechant-Schütz-Straße/Bahnhofsvorplatz vorgenommen.
Anschließend wurde mithilfe dieser Bohrlöcher das Erdreich ferromagnetisch untersucht und die Daten nach Düsseldorf übersandt. Die Auswertung dieser Untersuchungen konnte heute nicht abgeschlossen werden und verzögert sich.
Der Verdachtspunkt hatte sich aus der Auswertung von Luftbildern der Alliierten ergeben, die der Bezirksregierung Düsseldorf zur Verfügung stehen.