Eine konsequente Energiewende verbunden mit einer möglichst dezentralen Energiegewinnung und -versorgung würde das ,Monstrum’ überflüssig machen.“
Unter den derzeit gegebenen, nicht zufriedenstellenden energiepolitischen Bedingungen sei festzuhalten: „Eine solche industrielle Anlage gehört keinesfalls in die unmittelbare Nähe zusammenhängender Wohnbebauung. Die bisher im Rhein-Kreis geprüften Standorte wie Osterath und Gohr erfüllen diese Anforderungen nicht. Soweit eine technische Notwendigkeit nachgewiesen wird, sollten derartige Anlagen
dort errichtet werden, wo der Strom produziert wird und damit auch Umsätze erzielt werden, also im Revier selbst.“